Plattform der UNESCO-Projektschulen

Die Kommunikationsplattform des Netzwerks der UNESCO-Projektschulen in Deutschland ist eine Arbeits- und Vernetzungsplattform. Sie ermöglicht dem Netzwerk einen engen und transparenten Austausch und bündelt vielfältige Arbeitsprozesse an einem Ort. Die öffentliche Seite der Kommunikationsplattform bietet die Möglichkeit mehr über die Aktivitäten des Netzwerks und einzelne UNESCO-Projektschulen zu erfahren.

mehr Mehr Informationen zum Netzwerk der UNESCO-Projektschulen und der Arbeit der Deutschen UNESCO-Kommission und der Bundeskoordination der UNESCO-Projektschulen finden sich hier:
Friedrich-Leopold-Woeste-Gymnasium
Modellprojekt Demokratie

Beiträge der Schulen

Edith-Stein-Schule, Ravensburg & Aulendorf

Hier finden sich Beiträge verschiedener UNESCO-Projektschulen und der Bundeskoordination des Netzwerks. Die Beiträge bieten Einblicke in die Arbeit der deutschen UNESCO-Projektschulen.

Ann-Kathrin Bigalke – Edith-Stein-Schule, Ravensburg & Aulendorf
Edith-Stein-Schule gestaltet Zukunft beim Bildungsprojekt Stadt-Land-Future

Mit Ideenreichtum, Fachwissen und Zukunftsvisionen präsentierte die Edith-Stein-Schule die Projekte ihres Seminarkurses der Jahrgangsstufe 12 im Rahmen des landesweiten Bildungsprojekts Stadt-Land-Future an der Universität Hohenheim.

Das von den Ministerien für Kultus sowie für Ernährung, ländlichen Raum und Verbraucherschutz initiierte Projekt widmet sich zentralen Zukunftsfragen rund um Nachhaltigkeit, Landwirtschaft, Biodiversität und Ernährung. Die Schülerinnen entwickelten eigene regionale Lösungsansätze – unter anderem zu Moorschutz, Lebensmittelgerechtigkeit, Künstlicher Intelligenz in der Landwirtschaft, alternativen Ernährungsformen und der Zukunft regionaler Esskultur.

Bei der Fachtagung in Hohenheim präsentierten mehrere Seminarkursgruppen sowie das Jugend-forscht-Bundespreisträgerteam „Torf Ade – Damit auch Pflanzen ein gutes Gewissen haben“ ihre Ergebnisse und diskutierten mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Bildung.

Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie praxisnahes, fächerübergreifendes Lernen junge Menschen dazu befähigt, regionale Herausforderungen zu erkennen, innovative Ideen zu entwickeln und Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft zu übernehmen.